Liebe Nachbarschaft!

aufgrund der Corona-Pandemie bleibt das QM-Büro weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Sie erreichen das QM-Team am besten per Mail unter info@qm-zentrumkreuzberg.de. Darüber hinaus sind wir zu folgenden Zeiten vor Ort sowie telefonisch erreichbar:

Dienstag, Mittwoch & Donnerstag 10 bis 16 Uhr

Bleiben Sie gesund!

Ihr QM-Team

Bleiben Sie gesund!


Am 9. September hat das Quartier die Bewohnerschaftsvertretenden gewählt:

Für den Quartiersrat:

Becker, Lüko; Çakmak, Fatma; Descamps, Pierre; Herzog, Fabian; Khatib, Walid; Verena L. Nägel; Reinold, Ursula; Schubenz, Marie; Steinecke, Fabian; Tuncer, Mehmet; Tuncer, Neriman; Ulutürk, Zehra

Für die Aktionsfondsjury:

Monika Barthelmeß, Yudi Barrueto Relloso, Aynur Cetin, Mukaddes Dede-Aslan, Philipp Günther, Marlon Kurz, Marta Ladwig, Mariela Ledesma Méndez, Claudia Ochs, Ofelia Pardo Sivipaucar

Den Bericht mit Fotos können Sie hier nachlesen: www.qm-zentrumkreuzberg.de/Kiezgeschehen

© QM ZKO

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Aktuelle Hinweise

Gecekondu Plus/ Das Gecekondu als Medium Das Gecekondu ist eine Holzhütte, die bei einer mietenpolitischen Besetzungsaktion 2012 von Kotti & Co aus der Nachbarschaft heraus am südlichen Kottbusser Tor in einem kollektiven Prozess errichtet wurde. Beim Projekt "Gecekondu Plus" geht es nun darum, das Gecekondu als Symbol für eine Stadtentwicklung von Unten, für eine politische, soziale und kreative Aneignung von öffentlichen Raum, - für eine gelebte nachbarschaftliche Solidarität zu erweitern. "Noch bis Ende des Jahres werden die Flächen mit wechselnden Positionen bespielt. Danach sind weitere politisch-soziale Initiativen und Künstler_innen eingeladen, sie zu füllen", schreibt die taz. Zum Artikel geht es hier.

Aufruf zur Bücherspende für den Nachbarschaftstreff „Blockhütte“ im Innenhof des Blocks, Zugang über Admiralstraße 37. Gesucht werden Kinder- & Jugendbücher für den Aufbau einer dezentralen Nachbarschaftsbibliothek. Die Blockhütte ist ein Projekt von Bilgisaray Gençlik, Kontakt: ilker@so36.net.

Sport digital – Die ALBAthek richtet sich als Ideengeberin an all jene, die nach schnellen Impulsen für Bewegungsangebote mit Kindern zwischen drei und zwölf Jahren suchen. Als praktisches Werkzeug für Lehrende, Erziehende, Trainerinnen/ Trainer und alle weiteren Interessierten bietet die Plattform Erklärvideos mit Bewegungsspielen und -übungen, die passgenau auf das Alter und die Anzahl der Kinder sowie die Raumgröße zugeschnitten sind. Das Angebot ist kostenlos und dauerhaft für alle Interessierten zugänglich. Die Online-Plattform wird auch zukünftig ausgebaut und als Teil des Modellprogramms „Sport digital – Mehr Bewegung im Quartier“ weiterentwickelt, das ALBA BERLIN gemeinsam mit dem BMI ins Leben gerufen hat. Mehr Infos: www.albaberlin.de/jugend/sport-bildung/digitale-sportangebote/.

Bericht zur Studie 60+ veröffentlicht: Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat gefragt, mehr als 3500 Menschen ab 60 Jahren haben geantwortet. Der Bericht zur Ende 2020 durchgeführten postalischen Befragung gibt einen guten Einblick in die Lebensbedingungen, Sorgen und Wünsche von Menschen ab 60 Jahren im Bezirk. Die Befragung wurde in enger Abstimmung mit der Seniorenvertretung Friedrichshain-Kreuzberg und sozialen Einrichtungen im Bezirk entwickelt und von der Organisationseinheit „Bezirkliche Planung und Koordinierung“ durchgeführt. Die Studie wurde auf der Projektwebseite www.berlin.de/60plus-fk veröffentlicht. Foto: Depositphotos_130705256

Studie „Leben zwischen Dreck und Drogen – Sicherheitsempfinden am Kottbusser Tor“: Wie ist das Sicherheitsgefühl der Menschen am und rund um den „Kotti“? Wie lebt es sich an einem Ort, der für Dreck und Drogen bekannt ist? Im Auftrag des Bezirksamtes befragten Prof. Dr. Talja Blokland und Dr. Hannah Schilling gemeinsam mit einem Forschungsteam des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung der Humboldt-Universität Berlin 2019 dazu 323 Anwohnende. Das Team klingelte an Haustüren rund um den „Kotti“ und fragte genau nach. Mehr Infos: berlin.de und die Studie finden Sie hier: /www.logos-verlag.de/ebooks/OA/978-3-8325-5310-4.pdf

Gieß den Kiez: Nutzung öffentlicher Pumpen: Für Garteninitiativen gibt es die Möglichkeit, im öffentlichen Raum an Gießwasser zu kommen. Auf folgender Webseite www.giessdenkiez.de werden alle öffentlichen Pumpen angezeigt.

"Digital Vereint": Open Source-Infrastruktur: Für viele Berliner Vereine, Initiativen und Non-Profit-Organisationen ist es zur Zeit schwierig, ihre Aktivitäten zu organisieren und geeignete Online-Tools zu finden, die sowohl kostenfrei wie auch datenschutzkonform sind. Das CityLAB der Technologiestiftung Berlin hat mit "Digital Vereint" hierfür ein Angebot mit Open Source-Infrastruktur geschaffen. Es gibt kostenfreie Services für die digitale Zusammenarbeit, Möglichkeiten zur Vernetzung und Informationen zu digitalen Themen. Für Videokonferenzen steht Big Blue Button und für die interne Kommunikation Mattermost zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es Workshops und weitere Veranstaltungen sowie eine Sprechstunde bei der die Nutzung der Angebote erklärt wird. Das Angebot und weitere Information sind zu finden unter digital-vereint.berlin.

Tipps zur Müllvermeidung gibt es auf der Seite des Bezirksamtes auf berlin.de. Wie können Coffee-to-go-Becher vermieden werden oder der "Berliner Abfallcheck" dabei helfen, die Abfallmenge zu verringern? Darüber hinaus finden Sie Infos zu Tausch- oder Reparatur-Plattformen sowie über Sperrgutaktionstage im Quartier. Informationen zu Müllvermeidung auf Großveranstaltungen und Wochenmärkten sowie Best-Practice-Beispiele aus anderen Städten gibt es hier. Mängelmeldungen: Und was tun, wenn Sie Schlaglöcher oder defekte Straßenlaternen melden wollen? Kontakte zu Ansprechpartner*innnen des Fachbereichs Straßen finden Sie unter diesem Link.

Lastenräder leihen total easy! Mit den kostenfreien Lastenrädern der "fLotte", einer Initiative des ADFC Berlin, geht es ein Stück weiter Richtung Verkehrswende. Das Ausleihen geht so: registrieren, das passende Lastenrad am passenden Standort buchen und los! Die Standorte im Bezirk finden Sie im Flyer. Mehr zum Projekt auf flotte-berlin.de.