Jeroen de Boer

Jeroen de Boer

Im Folgenden finden Sie wichtige Informationen und im Besonderen Unterstützungsangebote für die Bewohner*innen und Akteur*innen unseres Quartieres:

    1. Allgmeine Informationen
    1. Nützliche Tipps und Nachbarschaftshilfe
    1. Telefondienste
    1. Partizipation in der Pandemie
    1. Hilfe zur Büroalltagsorganisation
    1. Unterstützung für Gewerbetreibende und Selbstständige
    1. Weitere Förderaufrufe
    1. Unterstützung für Frauen
    1. Angebote für Kinder
    1. Angebote für Erwachsene
    1. Angebote für Bedürftige/ Wohnsitzlose
    1. Aufruf: Einreichung von Geschichten, Fotos, Audiobeiträge, Videoclips und/oder Zeichnungen zum Thema „Unser Alltag mit dem Virus“

Außerdem suchen wir Ihre Geschichten, Fotos, Audiobeiträge, Videoclips und/oder Zeichnungen zum Thema „Unser Alltag mit dem Virus“. Weitere Infos auf unserer Startseite.


1. Allgemeine Informationen

1.1. Corona-Prävention in Berlin

Auf berlin.de gibt es ein übersichtliches FAQ über die vom Senat beschlossenen Maßnahmen – auch auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch. Infos in Gebärdensprachen finden Sie hier.

1.2. Bezirksämter

Friedrichshain-Kreuzberg

  • Infos: berlin.de
  • Das Bezirksamt hat am 14.10.2020 eine sogenannte Allgemeinverfügung bekannt gemacht. Darin enthalten sind wichtige Regelungen bezüglich der Isolation bei einem bestätigten Fall einer Covid-19 Infektion, der engen Kontaktpersonen und bei Verdachtsfällen. Die Verfügung können sie hier als PDF herunterladen.
  • Sie sind zur Quarantäne verpflichtet, wenn...: Zu dieser Frage hat das Bezirksamt ein Merkblatt erstellt, das Sie hier downloaden können.

Neukölln

  • Das Bezirksamt Neukölln hat einen regelmäßigen Podcast zum Thema Corona entwickelt, in dem es in einem lockeren Dialog um das richtige Verhalten und vor allem die Selbstverantwortung in Zeiten von Corona geht (Leider nicht mehrsprachig). Den Podcast unter dem Titel "Sei schneller als dein Test!"" finden Sie hier: gesundheitsamtneukoelln.podigee.io/

1.3 Informationen in mehreren Sprachen

integrationsbeauftragte.de

1.4 Charité-App: Online Entscheidungshilfe für Coronavirus-Test

Die Charité bietet seit dem 18. März eine App als Entscheidungshilfe für einen Test auf das neue Coronavirus an. Sie erreichen die Seite über den untenstehenden Link: covapp.charite.de

Hier finden Sie außerdem eine Liste aller Berliner Untersuchungsstellen: berlin.de

1.5 Informationen zur Covid-19-Impfung/ Robert-Koch-Institut

Wovor schützt die Impfung? Wer ist besonders gefährdet? Warum konnten die Impfstoffe so schnell entwickelt werden? Einen Flyer mit leicht verständlichen Infos zur Covid-19-Impfung können Sie hier downloaden.

1.6 Was tun, um sich selbst und andere vor Infektionen zu schützen?

  • Hygiene- und andere Regeln für den Alltag:

Des Weiteren finden Sie auf infektionsschutz.de Hygienetipps in Form von Infografiken (auch zum Aushängen) auf Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Arabisch, Farsi/Persisch

  • Richtig Lüften: Immer mehr Expert*innen wiederholen diesen Ratschlag. Aber wie oft muss das Fenster auf? Und wie lange? Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt es in diesem Spiegel-Artikel von Irene Berres: spiegel.de.

  • Was tun um sich selbst und die anderen zu schützen: Welche Maske brauche ich? Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten Masken, „Community- oder DIY-Masken“), medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19): bfarm.de

  • Ich bin Corona-positiv – was tun? Gesundheitsämter sind überlastet, Eigenverantwortung ist gefragt. Wie verhalte ich mich bei einer Covid-19-Infektion oder als Kontaktperson? Ein Leitfaden: tagesspiegel.de

1.7 Aktuelle Handlungsanweisungen und Antworten zu vielen Fragen...

...finden Sie auch unter (wird kontinuierlich aktualisiert):

1.8 Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Webseite: bundesregierung.de


2. Nützliche Tipps und Nachbarschaftshilfe

CC BY-SA 3.0, Boris Niehaus, www.1just.de

CC BY-SA 3.0, Boris Niehaus, www.1just.de

Zurzeit sind Solidarität und Nachbarschaftshilfe besonders wichtig. Unterstützung benötigen vor allem ältere und / oder kranke Nachbar*innen.

"Engagement in Zeiten von Corona - Berlin hilft

Das Corona-Virus zwingt uns, räumlichen Abstand zu unseren Mitmenschen zu halten. Doch gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten ist die Bereitschaft der Berlinerinnen und Berliner sich untereinander zu helfen besonders groß. Das Hauptstadtportal www.berlin.de/buergeraktiv/informieren/coronavirus/ informiert über die vielseitigen Mög-lichkeiten des Engagements.

Außerdem werden auf der Quartiersmanagement-Seite www.quartiersmanagement-berlin.de/ aktuelle Informationen eingestellt.

Eine Übersicht von Angeboten und Hilfsinitiativen gibt es auch auf der Gewobag Internetseite: gewobag.de

Informationsangebote zum Coronavirus in unterschiedlichen Sprachen

Hilfsportale

Hilfe rund um den Kotti (Telegramm-Gruppen) und angrenzend Kotti Solidarisch:

  • https://t.me/kottisoli
  • Offenes Ohr Telefonservice im MehrGenerationenHaus Wassertor: Mo-Fr 12:00-16:00 / Hier anrufen: 0151 – 715 466 54

Hilfe in Kreuzberg (Auswahl)

  • T Kreuzberg Solidarisch: https://t.me/coronakreuzberg
  • xberg Diskussion: https://t.me/coronaKreuzbergDiskussion
  • Twitter Account @hilftbei

  • Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Corona-Hilfe in Friedrichshain-Kreuzberg: Trotz oder gerade wegen der Corona-Krise hält die Hilfsbereitschaft weiter an und auch der Bedarf nach Engagement bleibt bestehen. Deshalb sollen Privatpersonen und Initiativen weiter vernetzt werden. Menschen, die helfen möchten, können sich hier melden, genauso wie bedürftige Personen, die Hilfe suchen, und gemeinnützige Institutionen und Organisationen, die Beratung und Unterstützung benötigen. Telefon: 030 69 04 97 50 / 51; Webseite: www.die-freiwilligenagentur.de

Nachbarschaftshilfe Kreuzberg (Wassertor e.V., Wassertorstr. 48, 10969 Berlin):

  • Wir bieten weiter den "Offenes Ohr-Telefondienst" für ältere und isolierte Nachbar*innen und verabreden Spaziergänge zu zweit über die 030 615 07 261.

  • Täglich gibt es kostenlose Lebensmittel, Renten- und Sozialberatung für Bedürftige vor Ort im Mehrgenerationenhaus.


3. Telefondienste

Das Plakat gibt es im hier zum Download im PDF-Format.

  • Hotline des Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de für Menschen ohne Internetzugang: 0800 866 55 44
  • Telefon gegen das Alleinsein für Senior*innen, täglich 8–22 Uhr: 0800 470 80 90 90
  • Muslimische Seelsorge: 030 44 35 09 821
  • Kinder- und Jugendtelefon: 0800 11 10 333
  • Sucht- und Drogenhotline: 01805 31 30 31
  • Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Müggelspree e.V.: Krisenhotline, Montag bis Freitag 10-16 Uhr, T. 030 239 89 30 90 (Nachbarschaftshilfe / Koordination von Hilfegesuchen / Sorgentelefon / Sozialberatung)
  • Online-Intervention bei Depressionen: 0800 0009 5549, 9-18 Uhr kostenlose psychologische Unterstützung
  • Neue Hotline des Sozialamts Friedrichshain-Kreuzberg: Montag bis Freitag von 9-12 Uhr und 13-15 Uhr erreichbar, T. 90298-2352. Mehr Infos in der Pressemitteilung
  • Hilfe-Hotline Volkssolidarität Landesverband Berlin e. V., Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr. 030 / 403 66 12 12

4. Partizipation in der Pandemie

Aus Anlass der COVID-19-Pandemie hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen eine Handreichung über kontaktlose Beteiligungsmethoden herausgegeben.

SenSW

SenSW

SenSW

SenSW

Die Handreichung gibt einen detaillierten Überblick über kontaktlose Beteiligungsmethoden. Sie soll insbesondere Planer*innen und Akteur*innen in der Stadtentwicklung über Methoden informieren, die trotz physischer Distanz durchführbar sind.

Download: Die Handreichung können Sie auf www.stadtentwicklung.berlin.de als PDF herunterladen.


5. Hilfe zur Büroalltagsorganisation

  • Kostenloser Homeoffice-Guide: Produktiv arbeiten trotz Corona: t3n.de/guides
  • Wie kann die Arbeit im Homeoffice möglichst gesund gestaltet werden? Andreas Stephan von der gesetzlichen Unfallversicherung gibt Tipps für Arbeitgebende und Beschäftigte: tagesspiegel.de

6. Unterstützung für Gewerbetreibende und Selbstständige

6.1 Hilfreiche Links für Gewerbetreibende

  • Wirtschaftsförderung, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Nr.1: berlin.de „Die Wirtschaftsförderung unterstützt bei Fragen zu Zuschüssen, Antragstellungen, berät bei der Auslegungshilfe für die Anwendung SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung etc.
  • Wirtschaftsförderung, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Nr.2: Hotline für von Verdrängung bedrohtes Kleingewerbe in Friedrichshain-Kreuzberg eingerichtet: Inhaber*innen von kleinen Betrieben können sich ab sofort kostenfrei beraten lassen. berlin.de und Kiezgewerbe UG, Telefon (030) 235 932 932, Sprechzeiten werktags (außer mittwochs) von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, Beratung erfolgt vor Ort. Weitere Informationen finden sich hier: kiezgewerbe.de
  • NageNetz: nage-netz.de Die Menüpunkte "Förderungen jetzt" und "Corona Krise" sind im Aufbau, siehe auch NaGe Netz via Facebook

6.2 Hilfreicher Link für Selbstständige

6.3 Hilfreicher Link für Künstler*innen


7. Weitere Förderaufrufe


8. Unterstützung für Frauen


9. Angebote für Kinder

9.1 Herausforderung "Homeschooling"

Die Herausforderung "Homeschooling" betrifft Eltern wie Kinder gleichermaßen. Die Frage, die sich wohl jeder*m stellt, der Unterstützung bei den Hausaufgaben und Erklärungen für schwierige Rechenwege in Mathematik oder bei der Verfassung eines Textes für den Deutschunterricht benötigt, ist: Lade ich mir eine APP runter, suche ich nach kostenlosen digitalen Lernangeboten im Internet oder nach Lernvideos auf YouTube? Oder schalte ich einfach ARD, ZDF oder RBB ein und suche mir in der Mediathek unter der Rubrik "Zu Hause lernen – Homeschooling" ein entsprechendes Angebot?

  • Benötigen Schüler*innen individuelle Unterstützung, so ist das von Student*innen aufgebaute digitale Hilfsangebot die richtige Wahl. Hier werden bundesweit Student*innen und Schüler*innen zusammengeführt, sodass per Video-Chat face-to-face gemeinsam gelernt werden kann. Diese kostenlose digitale Nachhilfe gibt es für alle Schulfächer: www.corona-school.de
  • Wer sich scheut, online mit "Fremden" zu kommunizieren, jedoch große Schwierigkeiten in der Rechtschreibung hat, kann sich auf dem kostenlosen Portal www.diktat-ueben.de Diktate zum selbstständigen Üben vorlesen und dann korrigieren lassen (für die Klassenstufen 3 bis 10).
  • Auch für Schüler*innen mit Schwierigkeiten in Mathematik gibt es ein Angebot, bei dem man selbstständig Übungsaufgaben bearbeiten und diese dann mit den Lösungen vergleichen kann. Das Besondere: Nachdem eine Übungsseite erstellt wurde, bleibt diese, z.B. für Schüler*innen/Mitschüler*innen/Lehrerkolleg*innen, über eine "Recall-Funktion" abrufbar: www.worksheeps.de
  • Und die Schüler*innen, die rund um das Kottbusser Tor wohnen, können sich montags bis freitags, 16-18 Uhr, Hilfe bei einem Angebot der Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße holen, indem sie Kontakt aufnehmen zu einem*r Hausaufgabenbetreuer*in. Mehr Infos: siehe unten bei Punkt 9.2.

Weitere Infos / Angebote:

Anspruch auf digitale Endgeräte für Distanzlernen (Homeschooling) / Im Bedarfsfall jetzt Anträge stellen

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat festgestellt, dass rückwirkend ab Januar 2021 ein Anspruch auf Übernahme der Kosten für digitale Endgeräte in Höhe von bis zu 350 Euro im SGB II besteht, wenn diese für das Homeschooling benötigt, aber nicht von den Schulen bereitgestellt, werden.

Grundsätzlich seien alle Schüler*innen bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs, die eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen, berechtigt, diesen Anspruch geltend zu machen. Berechtigt sind zudem Schüler*innen, die eine Ausbildungsvergütung erhalten.

Die Leistungsberechtigten müssen beim Jobcenter dazu einen Antrag stellen und nachweisen, dass es anderweitig keine Kostenerstattung bzw. Sicherstellung des Bedarfes gibt.

Um den Anspruch zu erhalten, bedarf es eines Antrages und eines Nachweises der Schule über die Notwendigkeit der digitalen Endgeräte. Dazu hat Tacheles jetzt Musteranträge zur Verfügung gestellt.

Ein Infotext und Musteranträge sind hier zu finden: tacheles-sozialhilfe.de

  • Benötigen Schüler*innen individuelle Unterstützung, so ist das von Student*innen aufgebaute digitale Hilfsangebot die richtige Wahl. Hier werden bundesweit Student*innen und Schüler*innen zusammengeführt, sodass per Video-Chat face-to-face gemeinsam gelernt werden kann. Diese kostenlose digitale Nachhilfe gibt es für alle Schulfächer: www.corona-school.de
  • Wer sich scheut, online mit "Fremden" zu kommunizieren, jedoch große Schwierigkeiten in der Rechtschreibung hat, kann sich auf dem kostenlosen Portal www.diktat-ueben.de Diktate zum selbstständigen Üben vorlesen und dann korrigieren lassen (für die Klassenstufen 3 bis 10).
  • Auch für Schüler*innen mit Schwierigkeiten in Mathematik gibt es ein Angebot, bei dem man selbstständig Übungsaufgaben bearbeiten und diese dann mit den Lösungen vergleichen kann. Das Besondere: Nachdem eine Übungsseite erstellt wurde, bleibt diese, z.B. für Schüler*innen/Mitschüler*innen/Lehrerkolleg*innen, über eine "Recall- Funktion" abrufbar: www.worksheeps.de
  • Und die Schüler*innen, die rund um das Kottbusser Tor wohnen, können sich montags bis freitags, 16-18 Uhr, Hilfe bei einem Angebot der Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße holen, indem sie Kontakt aufnehmen zu einem*r Hausaufgabenbetreuer*in. Mehr Infos: siehe unten bei Punkt 9.2.

Weitere Infos / Angebote:

9.2 Angebote der Bibliotheken Friedrichshain-Kreuzberg

Hausaufgabenhilfe digital: Die tägliche Hausaufgabenhilfe ist online verfügbar und Schüler*innen jeden Alters haben kostenlos und ohne Voranmeldung die Möglichkeit, über die digitale Plattform "Jitsi" Kontakt zu den Hausaufgabenbetreuer*innen aufzunehmen:

  • Werktags von 16 – 18 Uhr ist jeweils eine Person erreichbar.
  • Der Zugangslink ist: https://meet.jit.si/HausaufgabenBibAdalbert Um die Betreuer*innen zu erreichen, bitte einfach auf den Link klicken.
  • Wenn ihr das Smartphone benutzt, müsst ihr die App jitsi meet herunterladen.
  • Bei Fragen könnt ihr uns gern unter der Nummer 5058-5224 anrufen. Wir freuen uns auf euch!
  • Die Lernbetreuung ist Teil des Projekts BiLGO – Bibliothek als Lern- und Gaming-Ort: berlin.de

Vorlesestunde mal anders: Dienstags lesen Friederike und Tina normalerweise immer in der Pablo-Neruda-Bibliothek für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Da alles geschlossen hat, hat Friederike ¨Tiefseedoktor Theodor¨ (Schaltzeit Verlag) von Leo Timmers gelesen: Facebook @Stadtbibliothek.FK

Weitere digitale Angebote der Bibliothek: voebb.de

9.3. Tigerbooks (Hör-)Bücher

Wie die App funktioniert, wird auf YouTube erklärt.

9.4. Tägliche Sportstunde von Alba Berlin für alle Kinder und Jugendlichen

ALBA BERLIN veröffentlicht die Sportstunden-Videos auf dem Youtube-Kanal in folgendem Rhythmus:

  • Montag bis Freitag um 9 Uhr: Kita-Sportstunde
  • Montag, Mittwoch und Freitag um 15 Uhr: Grundschul-Sportstunde
  • Dienstag und Donnerstag um 15 Uhr: Oberschul-Sportstunde

Links zu den Sendungen: - Kita-Sportstunde - Grundschul-Sportstunde - Oberschul-Sportstunde

9.5. Extavium-Videos

Die Gewobag hat eine Kooperation mit dem Extavium (Experimentier-/Forschungsmuseum für Kinder). Auf extavium.de gibt es Experimentier-Videos für neugierige Kinder.

9.6. Yoga-Videos für Kinder

  • moment.mal - Soziale Yogaprojekte für Kinder: Auf dem YouTube-Channel von "moment.mal" gibt es Yogavideos, die Kinder (auch zusammen mit den Eltern) bequem von zu Hause aus machen können. Die Videos werden regelmäßig erweitert.

9.7. Loyal e.V.

Loyal e.V. beitet viele seiner angebote online oder telefonisch an: loyal-ev.de


10. Angebote für Erwachsene

Aktionsfonds: Ideen für das Nachbarschaftsleben in Corona-Zeiten gesucht!

In den Zeiten von Not heißt es: Zusammenhalten! Unterstützung benötigen vor allem Ältere sowie Menschen mit Vorerkrankungen. Aber auch für andere Bewohner*innengruppen wie z.B. räumlich beengt lebende Familien und Alleinerziehende mit Doppelbelastungen durch das Home-Office sowie Home-Schooling stellt die Corona-Krise vor neue Herausforderungen. Wir suchen kreative Ideen, um Potentiale in der und Engagement für die Nachbarschaft zu nutzen, und so einen Beitrag für ein gutes Miteinander und soziale Nähe zu leisten – wenn auch mit der notwendigen räumlichen Distanz.

Ihr Engagement können wir mit bis zu 1.500,- Euro Sachmittelkosten unterstützen! Interessierte melden sich bitte einfach beim QM-Team! Wir unterstützen Sie bei der Ideenentwicklung und Antragsstellung sowie bei allgemeinen Fragen: info@qm-zentrumkreuzberg.de

Infomaterialien als PDF und das Antragsformular gibt es hier.


11. Angebote für Bedürftige/ Wohnsitzlose

Angebote der Kältehilfe

1. Übersichten Essensausgaben und Übernachtungsmöglichkeiten sowie Nachtcafés:

kaeltehilfe-berlin.de

2. Kontaktdaten/Angebote:

  • S.O.S.- Corona Hotline für Obdachlose. Erreichbar 24/7 unter: 0157 80 59 78 70
  • Wärmebus erreichbar ab 18 Uhr unter: 030 600 300 1010. Vom 1. November – 31. März täglich unterwegs von 18 bis 24 Uhr.
  • Kältebus erreichbar ab 20.30 Uhr unter: 0178 523 5838. Vom 1. November – 31. März täglich unterwegs von 20.30 bis 2 Uhr
  • KARUNA Sub – Buslinie für obdachlose Menschen erreichbar Mo-Fr 8-16 Uhr: 01578 6605080. Während der Pandemie-Zeit vorrangig Unterstützung der Einrichtungen zum Transport von einzelnen obdachlosen Menschen (Ziel muss vereinbart sein). Fahrten von potenziell covidinfizierten obdachlosen Menschen (Ziel muss vereinbart sein). In der Straßensozialarbeit unterstützend rufbar zur fachlichen Einschätzung einer fraglichen Covid-Infektion.

12. Aufruf

Einreichung von Geschichten, Fotos, Audiobeiträge, Videoclips und/oder Zeichnungen zum Thema „Unser Alltag mit dem Virus“

Es ist eine andere Zeit. Wir alle müssen uns umstellen, kreativ sein, den Alltag ganz anders in Zeiten von CORONA bewältigen: Keine Schule, home office statt Büroalltag mit Kolleg*innen, Sport im Wohnzimmer und Neues entdecken.

Auch das Quartiersmanagement Zentrum Kreuzberg musste seine Arbeitsstruktur ändern. Das home office bringt neue Herausforderungen mit sich, eröffnet aber auch Raum für Neues und Kreatives.

Schickt uns Eure Geschichten, Fotos, Audiobeiträge, Videoclips!

Was ist anders in Zeiten von Corona? Was habe ich neu entdeckt? Wie sieht mein Alltag jetzt aus? Wie verbringe ich meinen Tag? Welche Ereignisse sind neu oder was habe ich Zuhause erlebt, vor der Tür bei einem kurzen Spaziergang alleine oder im Supermarkt? Wie gestaltet sich ein Tag mit home office? Welche Herausforderungen kommen auf mich, auf uns als Familie, zu? Wie läuft das home schooling (für Kinder + Eltern)?

Wir planen alle Zusendungen auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Es soll eine Dokumentation einer Zeit sein, an die wir uns auch später, wenn wir wieder unseren geregelten, zum Teil hektischen Alltag nachgehen, erinnern sollten.

Wir freuen uns schon auf Eure Zusendungen (bitte via E-Mail oder WeTransfer an: info@qm-zentrumkreuzberg.de), um sie mit allen Bewohner*innen und Akteur*innen unseres Quartiers teilen zu können.

Song-Wohnzimmerproduktion

Kori Klima hat ihre Gedanken zu einem Song verarbeitet. "Ich und er – systemrelevant" heißt die Wohnzimmerproduktion und kann auf

Soundcloud

Achtung! Bitte lesen Sie vor dem Hören die Hinweise zu Cookies und Datenschutz von Soundcloud.

und YouTube angehört werden. Die Beats hat ihr Bruder – wiederum im Wohnzimmer kreiert.

Grillen mit Seilzug in Corona-Zeiten

Jürgen Hüttner hat ein Foto vom Balkongrillen geschickt. "Unser Vorderhaus hat zusammen gegrillt, jeder auf seinem Balkon, versteht sich. Zum Austausch von Grillgut etc. wurde eine Körbchenseilbahn installiert", schreibt er uns. Guten Appetit!

Jürgen Hüttner

Jürgen Hüttner

Kindergeburtstag in Corona-Zeiten

Außerdem ging noch die Szene einer Überraschungsparty bei uns ein: "Das hat mein Herz gerührt", schrieb uns Jürgen Hüttner. Auf dem langen Plakat-Banner steht "Herzliche Glückwünsche", ein Kind hält ein Schild mit dem Namen "Pia" in die Höhe. Pia hat sich bestimmt gefreut.

Jürgen Hüttner

Jürgen Hüttner

Oder sie gehen den Fragen nach, wie die einst so belebte Oranienstraße oder der Kotti aussieht? Leere Spielplätze, leere Schulhöfe und geschlossene Imbissbuden – all das sollten wir festhalten.

QM ZKO

QM ZKO

QM ZKO

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