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Willkommen beim Quartiersmanagement Zentrum Kreuzberg/Oranienstraße

Das Quartier Zentrum Kreuzberg/Oranienstraße (QM ZKO) liegt mitten in Kreuzberg, im Herzen von Berlin. Es vereint Vielfalt und Gegensätze. Wohnen, Arbeiten und Kultur sind in diesem urbanen, lebendigen Kiez miteinander verknüpft. Das Leben bietet multikulturellen Charme sowie ein vielseitiges Angebot an Gastronomie und wirkt dadurch sehr anziehend – auch auf Tourist*innen.

Viele Bewohner*innen haben mit erheblichen ökonomischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Arbeitslosigkeit, niedriger Bildungsstand und eine damit oft einhergehende Einkommensarmut sind die großen Probleme des Quartiers.

Leitbild der Quartiersentwicklung im Zentrum Kreuzberg/Oranienstraße ist, durch Dialog, Austausch und Partizipation die Potenziale und Energien, die durch das Aufeinandertreffen und Ineinanderwirken der unterschiedlichen Lebenswelten am Kotti entstehen, zu nutzen. Wir glauben daran, dass wir dadurch die Gebietsentwicklung positiv beeinflussen können.

Auf unserer Seite finden Sie Informationen über unser Quartier, Angebote und Veranstaltungen, laufende Projekte/Aktionen sowie aktuelle Ausschreibungen.

Wenn Sie Fragen haben oder sich gerne engagieren möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

Ihr QM-Team vom Zentrum Kreuzberg/Oranienstraße


Aktuelle Hinweise

 
An dieser Stelle veröffentlichen wir besondere Informationen und interessante Hinweise.

„Ich kann was!“ - Initiative Ausschreibung 2017 Kindern und Jugendlichen durch den Erwerb von Medienkompetenzen die Teilhabe an gesellschaftlicher Entwicklung zu ermöglichen, ist das zentrale Ziel der „Ich kann was!“-Initiative. Unter dem diesjährigen Motto Schlüsselkompetenzen für die digitale Welt werden daher verstärkt Projekte unterstützt, in denen ein kreativer und gleichzeitig kritischer Umgang mit Medien und der digitalen Welt erworben sowie die souveräne Nutzung digitaler Werkzeuge handlungsorientiert und spielerisch vermittelt werden. Alle Informationen zu den Förderkriterien und dem Online-Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.initiative-ich-kann-was.de/ausschreibung.

Hier können Sie sich auch direkt online bewerben.

Für alle Fragen rund um die Bewerbung wählen Sie gebührenfrei 0800 181 2486. Oder schicken Sie eine Mail an info@initiative-ich-kann-was.de.

Bewerbungsfrist: 30. April 2017


1. Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung - Kunst- und Kulturprojekte von und mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen können über einen Zeitraum von 12 Monaten unterstützt werden. Einsendefrist: 02. Mai 2017.

Detaillierte Informationen finden Sie hier

Weitere Informationen und Kontakt: fondsinfo@kulturprojekte.berlin; www.projektfonds-kulturelle-bildung.de


Aktions- und Initiativfonds 2017 für Mikro-Projekte: Die Partnerschaft für Demokratie Friedrichshain-Kreuzberg - aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen bis max. 3.500,- Euro Im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ Friedrichshain-Kreuzberg des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gibt es mit dem Aktions- und Initiativfonds die Möglichkeit, ab 1. Mai 2017 Mikro-Projekte durchzuführen, die sich gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung richten. Projekte werden mit bis zu 3.500,- Euro gefördert, ohne ein kompliziertes Antragsverfahren zu durchlaufen. Die Förderung erfolgt vorbehaltlich der Mittelvergabe durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Mehr Informationen finden Sie hier.


Gemeinwesenorientierte Sozialarbeit am Kottbusser Tor Ein Projekt zur Stärkung des Kiezes, zur Verbesserung von Sicherheit und Ordnung und zur Steigerung der Lebens- und Aufenthaltsqualität. Diese neue Maßnahme am Kottbusser Tor wurde in Abstimmung mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg entwickelt. Nach einer beschränkten Ausschreibung im Januar 2017 wurde Fixpunkt e.V. mit der Umsetzung ab Januar bis Dezember 2017 beauftragt. Die Förderung erfolgt über „Soziale Stadt“ und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg zu je 50%. Mehr Informationen finden Sie hier.

Sprachmittlerpool Berlin Das Europäische Integrationszentrum Berlin leistet einen Beitrag zur Inklusion von Geflüchteten, in dem in diesem und nächstem Jahr diverse Projekte zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Aufnahmegesellschaft und Neuzugewanderten umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund ist das Sprachmittlerpool Berlin entstanden. Einsatzfelder der Sprachmittler*innen: berlinweite Einrichtungen, Vereine, Träger, Notunterkünfte, Flüchtlingsheime sowie weitere Bereiche des Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwesens. Mehr Informationen finden Sie hier. und unter eiz-berlin.de/sprachmittlerpool-berlin

Das freiwillige Engagement in der Flüchtlingshilfe quer durch die Bevölkerung ist eine wichtige und starke Stütze, die Aufnahme der unterschiedlichen Gruppen Geflüchteter zu bewältigen und eine Willkommenskultur zu etablieren. Die vorliegende Broschüre soll ein wenig Orientierung bieten, wo und wie es hier in Berlin überall möglich ist, Geflüchtete zu unterstützen. Laden Sie hier die Broschüre der Senatsverwaltung herunter..

PressReader ist ein Online-Angebot der Bibliotheken. Sie können mehr als 1000 Zeitungen und Zeitschriften aus aller Welt lesen. Ab sofort steht Ihnen dafür im Erdgeschoss der Mittelpunktbibliothek ein Laptop zur Verfügung, kostenlos, für eine Stunde täglich. Fragen Sie die BibliotheksmitarbeiterInnen, sie zeigen und erklären Ihnen das neue Angebot. Klick hier für arabische Informationen

Die Werkstatt Integration durch Bildung (WIB) bietet in der Bibliothek/Mediathek Materialien zur Ausleihe für Schulen und Kindertagesstätten. Das Angebot richtet sich unter anderem an LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, ErzieherInnen und SchulberaterInnen.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, sowie der Systematik der Mediathek.


Kulturloge Berlin Die Kulturloge Berlin setzt sich seit fünf Jahren für kulturelle Teilhabe ein, indem sie nicht verkaufte Kulturplätze an Menschen mit geringem Einkommen vermittelt. 350 Kulturveranstalter stellen der Kulturloge nach dem Tafelprinzip monatlich mehrere tausend Plätze zur Verfügung, die sonst nicht belegt wären.Interessierte melden sich direkt bei der Kulturloge Berlin www.kulturloge-berlin.de